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createOrderRequest
 
 
 
Element
SystemID
 
 
Status:
O
Occurrence:
0
..
1
Format:
Grundsätzlich kann die SystemID beliebig vom Kunden im Format alphanumerisch (maximal 15 Stellen) vergeben werden. Sonderzeichen wie Bindestrich, Unterstrich etc. sind nicht erlaubt.
Wenn seitens des Kunden keine besonderen Vorlieben bestehen, empfiehlt die Deutsche Post das folgende Format:
<Datum> + <ID der SW-Instanz> + <fortlaufende Nummer> + <ungeplante Teileinlieferung>

Erläuterung der Platzhalter:
<Datum >
Das aktuelle Tagesdatum der Erstellung des Auftrags, 6-stellig, im Format YYMMDD.

<ID der SW-Instanz>
Die einstellige ID der Software-Instanz, mit der der Auftrag erzeugt wurde (z.B. "A"). Dadurch können Kunden, bei denen mehrere Instanzen einer Software laufen, die AM.exchange Aufträge erzeugen, dennoch eindeutige System-IDs erzeugen. Dazu muss jede laufende SW-Instanz eine andere Software-Instanz-ID innerhalb der System-ID verwenden.

<fortlaufende Nummer>
Eine 8-stellige, fortlaufende Nummer des Auftrags. Die Nummer sollte nicht täglich wieder bei 1 beginnen, sondern immer weiter um eins hochgezählt werden. Um auf acht Stellen zu kommen, sind führende Nullen zu ergänzen.

<ungeplante Teileinlieferung>
Bedingt durch Produktionsprobleme kann es zu ungeplanten Teileinlieferungen kommen, d.h. ein Teil der geplanten Tagesproduktion wird auf die Folgetage verschoben. Damit in diesem Fall der Zusammenhang zur ursprünglich angekündigten Einlieferung erhalten bleibt, können auf den letzten beiden Stellen die ungeplanten Folgeeinlieferungen durchnummeriert werden.
Beschreibung:
Die Auftragsnummer bzw. ID dieses Auftrags im Kundensystem.
Hinweise:
Die System-ID ist der eigentliche Kern der Kundenauftragsnummer.
Beispiel:
061128200013502
Pfad (de):
Auftragskopf.Kundenauftragsnummer.Auftragsnummer
Pfad (en):
OrderHeader.CustOrderID.SystemID
 
 
 
Version:
createOrderRequest; 5.0; 03
erstellt am: 
14.03.2024
gedruckt am: 
24.10.2025